Als Geschäftsführer einer Kommunikationsagentur und als Chief Knowledge Manager des KI-Startups saviros.ai konnte ich LLM-Tools, GPTs, RAG-gestützte Systeme und AI Agents entwickeln, testen und täglich einsetzen.
In der Agentur geschah dies beispielsweise, um Text, Grafik, Konzeption und Angebotserstellung zu unterstützen. Bei saviros.ai ging es darum, branchenspezifische Workflows sicher und effizient zu gestalten. Wie das beispielsweise für Verlage geht, konnte ich auf der Frankfurter Buchmesse 2025 demonstrieren. Dort war die saviros GmbH als eines von vier Startups am Stand von „The Länd“ des Landes Baden-Württemberg vertreten.
Zwei Dinge sind für mich unverzichtbar: der Einsatz von KI – und die Kompetenz, Ergebnisse fundiert bewerten zu können.
Tools, die ich im Arbeitsalltag einsetze:
- Perplexity, Pro-Version: Recherchen, Comet-Browser
- ChatGPT, Pro-Version: Text, Konzeption, Kunden-GPTs
- Claude.ai: Werbetext, Rechtschreib- und Grammatikprüfungen
- Midjourney Pro: Bild- und Videogenerierung
- Gemini: Recherche, Websuche
- Notebook LM (Google): Audio-Zusammenfassungen
- Duck.ai: Safe Browsing
- lmarena.ai: Tool-Tests, Vergleiche, Bildbearbeitung
Und damit das klar ist: Ich nutze gerne Gedankenstriche (siehe oben), weil sie eines von vielen Mitteln sind, mit denen sich Online-Texte strukturieren lassen. Taucht bei mir einer auf, ist das also kein Zeichen für den Einsatz von ChatGPT. 😉
(Bild: Perplexity.ai)
